Pressestimmen

Pressezitate zum Buch "Provenzalische Intrige"

 

„Einmal mehr hat die Autorin […] einen erstklassigen Krimi abgeliefert, bei dem auch das Zwischenmenschliche gerade richtig dosiert ist.“

Mathias Ziegler/ Wiener Zeitung (29.06.2016)

 

„‘Provenzalische Intrige‘ offenbart die Schwächen der Konsumgesellschaft. […] Sophie Bonnet ist noch besser geworden – und sich dabei treu geblieben: Kulinarische Exkurse gehören bei ihr zum Plot…“

Gießener Allgemeine (18.06.2016)

 

„Der ideale Lesestoff für den Sommer!“

Frankreich erleben (20.05.2016)

 

„Auch der dritte Roman um Pierre Durand… ist beste Krimi-Unterhaltung.“

Das Neue Blatt (01.06.2016)

 

Pressezitate zum Buch "Provenzalische Geheimnisse"

 

"Die deutsche Schriftstellerin verewigt in ihren wunderbaren Frankreich-Krimis ihre Liebe zur Provence. Atmosphärische Spannung vor traumhafter Kulisse."

FÜR SIE (08.06.2015)

 

"Erneut gelingt es Bonnet, […] einen atmosphärisch dichten Krimi abzuliefern, der von den fein gezeichneten Protagonisten lebt."

Hamburger Morgenpost (04.06.2015)

 

„Neben einem spannend und gut recherchiertem Fall gelingt es der Autorin einem die französische Kulinarik und die wunderschöne Landschaft der Provence näher zu bringen. Sophie Bonnet ist auch mit dem zweiten Fall von Pierre Durand ein spannendes Werk gelungen. Ein Muss für jeden Krimi-Fan.“

Radio Steiermark, „Guten Morgen, Steiermark" (19.07.2015)

 

"Die berauschende Landschaft der Provence, die gute französische Küche, dazu ein delikater Fall: Fertig ist die unangestrengte Krimilektüre für einen Spätsommertag."

HÖRZU (28.08.2015)

 

Pressezitate zum Buch "Provenzalische Verwicklungen"

 

"Ein Krimi zum Nachkochen: Köstlich! Dieser Krimi hat mir bestens geschmeckt."
Myway (12.03.2014)

 

"Wer ‚Bretonische Verhältnisse‘ mochte, wird diesen lauschigen Krimi über einen kauzigen Kommissar lieben."
Grazia (13.03.2014)

 

"Der Bestseller von Sophie Bonnet ist wie ein Urlaub in der Provence."

GONG (28.03.2014)

 

"Raffinierter Provence-Krimi, gespickt mit köstlichen Rezepten!“
MAXI (01.04.2014)

 

"Mord à la carte: Ein kulinarisch-möderisches Lesevergnügen."
MEINS (01.04.2014)

 

Interviews

Das Autorengespräch im Buchmarkt

Erschienen in der Online-Ausgabe am 27.05.1016. Die Fragen stellte Franziska Altepost.
 

Immer freitags hier ein Autorengespräch: Diesmal mit Heike Koschyk alias Sophie Bonnet über den neusten Fall ihrer Frankreich-Krimireihe, der am Dienstag erschienen ist. 

Es ist der dritte Roman der Pierre-Durand-Serie, den die Autorin unter dem Pseudonym Sophie Bonnet veröffentlicht, in dem sie sowohl die "Liebe zur Provence als auch ihre Leidenschaft für die französische Küche einbezieht", wie sie verrät: 

 

Frau Koschyk, für welchen Lesertyp haben Sie Ihren Pariser Protagonisten Pierre Durand wieder die Ermittlungen aufnehmen lassen?

Meine Krimis richten sich an eine breite Leserschaft. Nicht nur primär an Liebhaber von Kriminalromanen, sondern auch an Leser, die sich für ein schönes Ambiente, Kulinarik und das Savoir Vivre begeistern und grundsätzlich Geschichten mögen, in denen das Menschliche im Vordergrund steht. 


Was hat Sie zur Idee inspiriert, einen weiteren Provence-Krimi zu veröffentlichen, die Konkurrenz in diesem Genre ist ja sehr hoch?
Inspirationsquelle für jeden einzelnen Teil der Serie ist meine Liebe zur Provence. Diese begann mit den Büchern von Peter Mayle. Seinetwegen bin ich vor zwanzig Jahren das erste Mal dorthin gefahren und seitdem haben mich diese wundervolle Landschaft und die Menschen dort nicht mehr losgelassen, weshalb ich beinahe jedes Jahr dort bin. Konkurrenzdruck durch die Flut an Provence Krimis? Ich denke, dass jeder der zahlreichen Autoren, die die Provence für sich entdeckt haben, auch seine Leser findet. Denn es geht ja nicht nur um die Landschaft (über die man gar nicht genug schreiben kann), sondern auch um die Art, den Krimi dort einzubinden. 

 

Das vollständige Interview können Sie hier lesen.

Sophie Bonnet im Interview mit Gerd Kuka, NDR 90,3 Abendjournal

 
Heike Koschyk alias Sophie Bonnet hat gerade ihren zweiten Provence-Krimi herausgebracht - der Titel: "Provenzalische Geheimnisse".
 

Der Name klingt frankophil - "Sophie Bonnet" ist das Pseudonym der Hamburger Autorin Heike Koschyk. Sie hat ein Faible für die Provence. Das haben viele, doch sie hat zwei Kriminalromane geschrieben, die dort spielen. Der erste Band hieß "Provenzalische Verwicklungen", Nummer zwei kam gerade heraus: "Provenzalische Geheimnisse". Der Protagonist ist der Dorfpolizist Pierre Durand. Das Örtchen Sainte Valérie, in dem er ermittelt, ist nicht nur beschaulich, dort wird auch gemordet. Er muss den Tod eines - von Schrotkugeln zerlöcherten - Mannes aufklären.

 

Wieso das Pseudonym Sophie Bonnet?

 

Sophie Bonnet: Zum einen habe ich historische Kriminalromane geschrieben, und zwar unter einem anderen Namen. Und: Ich wollte unter Sophie Bonnet meine zweite Seite zeigen, humorvoll, leicht und mit Lebensart - mit dem Namen wollte ich auch eine Atmosphäre schaffen.

 

Das vollständige Interview können Sie hier lesen - besonders hörenswert darin die humorvoll untermalte Buchbesprechung von Gerd Kuka!

Michael Marcus Thurner: Interview mit ... Sophie Bonnet

 

Mein Verlagskollege Michael Marcus Thurner (vielen als Teil des Pherry Rhodan-Autorenteams bekannt) hat mir ein paar sehr interessante Fragen gestellt:

 

MMT: Ich hab die Krimi-Autorin Sophie Bonnet im Rahmen eines Workshops kennengelernt, eben, als ihr Buch “Provenzalische Verwicklungen” auf dem Buchmarkt die Bestsellerlisten hochzuklettern begann. Es lag nahe, sie zu ihrem Erfolg zu befragen …

Sophie, reden wir zuallererst über den Erfolg Deines Buchs »Provenzalische Verwicklungen«: Du warst wochenlang in den Spiegel-Bestsellerlisten, dazu gratuliere ich recht herzlich! Wie gehst Du denn mit Ruhm, Ehre und Dagobert Duckschem Reichtum um?

 

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Herzlichen Dank für die Gratulation!

Dagobert Duckscher Reichtum? Klingt gut. Aber dafür braucht es mehr als einen Bestseller. Neu ist, dass ich jetzt endlich vom Schreiben leben kann, und das ist ein sehr schönes Gefühl. Ansonsten hat sich eigentlich nicht viel verändert. Nur die Messlatte ist höher geworden.

 

Kriminetz: Sieben Fragen an Sophie Bonnet

Foto: © Jürgen Schmid, KriminetzFür Kriminetz beantwortete Sophie Bonnet sieben Fragen.

 

Kriminetz: Beim Lesen deines Krimis sieht man förmlich die Landschaft im warmen Licht der Provence vor sich und meint, die kulinarischen Köstlichkeiten zu riechen und gleich schmecken zu können. Ich habe den Eindruck, du verbringst selbst viel Zeit in Südfrankreich?

 

Sophie Bonnet: Ja, und das schon seit Jahren. Ich war einer der vielen Leser, die sich von Peter Mayles Provence-Büchern haben anstecken lassen. Das war im Jahr 1995. Die Landschaft und die Atmosphäre der Orte nahmen mich sofort gefangen. Seitdem reise ich regelmäßig dorthin, erkunde die unterschiedlichen Regionen und bin immer wieder begeistert, wie vielseitig die Provence doch ist.

 

Sophie Bonnet im Exklusiv-Interview für Random House

„Wussten Sie, dass Sophie Bonnet schon als Kind Detektivgeschichten à la Fünf Freunde geschrieben hat?“

Würden Sie uns ein wenig über sich erzählen – Ihre Hobbies, Lebenssituation, Ihren Traum vom Glück, was Sie ärgert, welche Gabe Sie gerne besäßen …?
Ich lebe mit meiner wunderbaren Familie in einem Haus mit Garten und zwei süßen Kaninchen. Im Sommer  arbeite ich auf der Terrasse mit Blick auf eine herrliche Blumenpracht. Im Winter und bei schlechtem Wetter  schreibe ich in meinem Büro in der Nähe des Eppendorfer Isemarktes. Das ist manchmal ein wenig ablenkend,  denn dort gibt es zweimal in der Woche die köstlichsten Leckereien zu kaufen.

Wenn mich die Kochlust packt, stelle ich mich in die Küche und zaubere mehrgängige Menüs. Dabei lasse ich meiner Fantasie gerne freien Lauf. Kochen und Essen sind meine große Leidenschaft. Ebenso Dinge, die meine Sinne  ansprechen, mich inspirieren: Reisen nach Frankreich oder Italien, geschmackvoller Wein, Mode, Architektur und gute Bücher.

Mein größtes Glück? Das habe ich schon. Ich schreibe, kann dabei Träume verwirklichen und Dinge erleben, die mich schon immer gereizt haben; darf in die Seele meiner Protagonisten hineingucken und zusehen, wie sie sich innerhalb des Schreibprozesses verselbstständigen. Ich liebe meinen Beruf als Autorin, und ich habe Leser, die meine Bücher mögen. Was kann es schöneres geben? 
Ach ja, einen Traum habe ich noch: Ein kleines Häuschen mitten in der Provence ... 


Das vollständige Interview können Sie hier lesen